
Wie man ein Kameramodul für die Fernüberwachung auswählt

1. Wählen Sie das Netzwerk
Verwenden Sie WiFi, wenn eine zuverlässige drahtlose Vernetzung verfügbar ist, Ethernet oder PoE für eine dauerhafte kabelgebundene Installation und 4G/LTE, wenn kein fester Internetzugang vorhanden ist, aber der Mobilfunkempfang gut ist.
Lesen Sie 4G vs WiFi vs PoE Kamera-Module.
2. Wählen Sie Auflösung
2 MP eignen sich für allgemeine Überwachung, 5 MP liefern mehr Details und 8 MP können eine höhere Pixeldichte bieten, wenn das System dies unterstützt.
3. Passen Sie das Objektiv an
Ein Weitwinkelobjektiv erfasst mehr von einer Szene, lässt entfernte Objekte jedoch kleiner erscheinen. Ein engerer Blickwinkel kann bei einem bestimmten Bereich nützliche Details liefern.
4. Entscheiden Sie, wie Sie aufnehmen
Optionen können MikroSD/TF- oder NVR-Aufnahme umfassen. Falls Sie NVR/VMS-Integration benötigen, prüfen Sie die erforderlichen Protokolle.
5. Prüfen Sie Audio und Stromversorgung
Einige Module unterstützen Audio; andere sind nur Video. Prüfen Sie Spannung, Strom und Anschlussanforderungen getrennt vom Netzwerktyp.

6. Prüfen Sie die Abmessungen
Board-Abmessungen, Objektivposition und Montagemöglichkeiten sind für Embedded-Projekte wichtig. Ein leeres Modul kann ein Gehäuse erfordern.
Für zellulare Überwachung siehe das DIY 5MP 4G SIM LTE IP Camera Module oder das Mini 5MP 4G IP Camera Module mit Zoom und ONVIF.
Verwandte Anleitung
Für Hintergrundinformationen lesen Sie unseren Videoüberwachung: Leitfaden für Sicherheit zu Hause und im Unternehmen.

